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Gaius Julius Caesar  

Gaius Julius Caesar lebte von 100 - 44 v. Chr. Er stammt aus einer alten patrizischen Familie und bekleidetete mehrere römische Ämter. Er war Führer der Popularen (  von populus = Volk. Popularen wollten durch Beschlüße in der Volksversammlung Reformen durchsetzen und die Macht des Senats beschränken) , genauso wie sein Onkel Marius. 61 war er Statthalter von Südspanien, 59 Konsul und danach Prokonsul in Gallien. Die auf dem Kriegszug gemachte Beute verwandte er, um seine Schulden zu bezahlen, die er gemacht hatte, um seine ploitische Karriere voranzutreiben. Sein einstiger Verbündeter Pompejus entwickelte sich allmhlich zu seinem Gegner im Kampf um die beherrschende Stellung im Senat. Als der Senat ihn 49 aufforderte, das militärische Kommando niederzulegen, weigerte sich Caesar und fiel in Italien ein. Im 4 Jahre dauernden Bürgerkrieg behielt er die Oberhand. Ende 48 wurde Caesar für ein Jahr zum Diktator ernannt, 46 erhielt er die Dikatatur auf 10 Jahre und 44 auf unbestimmte Zeit. Vom Senat bekam er darüber hinaus zahlreiche außerordentliche Ehren und Vollmachten verliehen. Im März 44 wurde er von 60 Angehörigen des Senats unter Führung Brutus und Cassius ermorfet. Sie sahen in der Machtfülle Caesars eine Gefahr für die bestehenden Staatseinrichtungen, besonders den Senat. In seinem Testament bestimmte Caesar seinen Großneffen Gaius Octavius, den späteren Augustus, zum Haupterben.

 

Augustus   

Augustus lebte von 63 v.-14 n. Chr. Er war Großneffe Caesars und von diesem adopiert worden. Seitdem trug er den Namen C. Julius Caesar Octavianus. Mit 19 Jahren fiel dem körperlich wenig robusten jungen Mann die Aufgabe zu, den Tod seines Ziehvaters zu rächen. Nach der Ausschaltung seiner ehmaligen Partner Antonius und Lepidus im Triumvirat, begann er mit der Neuordnung des Staates. Dabei bewahrte er rein äußerlich die Form der römischen Republik, indem er die Aufgaben des Senats und des Magistrats unangetastet ließ. Dennoch wurde die eigentliche Politik in Wahrheit von Augustus gemacht. Das von den Bürgerkriegen gezeichnete kriegsmüde Rom dankkte ihm die Wiederherrstellung friedlicher Verhältnisse im Innern mit einer Reihe außerordentlicher Machtbefugnisse. Die Grenzen des Reiches sicherte er durch Feldzüge und Verträge (Pax Augusta). Seine Herrschaft gilt als goldenes Zeitalter der alteinischen Kunst und Literatur, die staatlich gefördert wurden. Durch ein ausgedehntes Bauprogramm verringerte er die Arbeitslosigkeit. Der Monat August wurde nach ihm benannt. Nach seinem Tod wurde sein Sohn Tiberius sein Nachfolger.

 

Leben in Pompeji (/Rom...?!) 

 

- Hafenstadt nähe Neapel

- 8 000 – 10 000 (20 000?) Einwohner, davon 40 % Sklaven

 

Familie

 

- Vater, Mutter, Kinder, Schwiegertochter/Söhne…, Sklaven (ß Hauslehrer, Köche usw.)

 

Essen

 

Typisches Festtagsmenü:

 

Vorspeisen:           Hauptgang:                   Nachtisch:                   Getränke:

    

     Eier                    Spanferkel                   Pfannkuchen           verschiedene Weine

    Salate                Brathähnchen                    Gebäck

     Pilze           gekochtes Kalbfleisch              Obst

   Oliven                    Tauben                           Nüsse

  Brötchen               Schnecken

                                Muscheln

                                Thunfisch

 

Kleidung

 

-         Toga (Farbe Abhängig vom „Rang“) Die Toga war sozusagen die „Nationaltracht“. Nur wer das römische Bürgerrecht besaß, durfte sie tragen. Die Toga war ein großes Tuch in Form eines Kreissegments. Es wurde über die linke Schulter gelegt und unter der rechten Achsel um den Körper gewickelt.

-         Freizeitkleidung: Tunica Die Tunika bestand aus zwei einfachen Stoffstücken, die an den Seiten zusammengenäht war (sie ähnelte damit sehr stark dem heutigen T-Shirt).

-         im Winter Paenula (Mantel) oder Lacerna (Regenmantel)

 

                 

     Toga                    Tunica              Lacerna           Paenula

 

Häuser

 

Villen

-         Atrium(àlat.: Innenhof, vergleichbar mit einem Flur): von hier aus erreicht man die anderen Räume des Hauses

-         Das Tonziegeldach darüber ist wie ein Trichter geformt und hat in der Mitte ein Loch. Darunter liegt im Boden des Atriums ein Becken, in dem sich Regenwasser sammelt

-         Toilette befand sich (wenn eine Familie überhaupt eine hatte) in der Küche , ansonsten öffentliche „stille Örtchen“

-         Manche Villen hatten einen Garten, in dem Gemüse oder Obst angebaut wurde

 

Insulae

-         Die ganze Stadt war in Häuserblocks untergliedert

-         Die kleinsten Insulae waren 850 m² groß, die größten 5500 m²

-         In Pompeji gab es keine armen oder reichen Viertel: Alle lebten friedlich miteinander

 

 

Unterhaltung

 

-         Wenn Gäste kamen, lud man Musiker, Tänzerinnen, Artisten oder Schauspieler ein

-         Ansonsten Theater, Bibliothek, Ballsport, Therme, Bordelle….

 

 

Erziehung der Kinder

 

-         mit 7 Jahren „Einschulung“

-         Jungen & Mädchen gingen zusammen in die Schule

-         Schüler durften gehauen werden

-         Man lernte lateinisch und griechisch

-         Lehrer: Griechen

-         Mit 12-15 war man fertig mit der Grundausbildung, danach Rhetorikschule, dann „

-         Uni“ (meist nur für Jungen)

-         Keine Berufsausbildung für Frauen: Frauen haben keinen freien Beruf ausgeübt oder ein Geschäft geführt, da sie gute Ehefrauen und Mütter werden sollten

 

Arbeit:

 

-         Die unteren Gesellschaftsschichten bestanden aus Arbeitern, Angestellten und Ladenbesitzern

-         Die Reichen arbeiteten als Bankiers

-         Handwerker oder Händler waren meistens Sklaven

 

 

Das alles wurde erst 1800 Jahre nach dem Vesuvausbruch herausgefunden

 

 

 
 



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